Einzelveranstaltung

Tomorrow - die Welt ist voller Lösungen (Dokumentarfilm)

Filmabend in der fairen Woche


Die Bewegung Fridays for Future ruft Jugendliche und Erwachsene für Freitag, den 20. 9. 2019, zum globalen Klima(streik-)tag auf. Wir nehmen dies zum Anlass, um die Zukunft unseres Planeten zum Thema des Filmabends in der fairen Woche zu machen, der just auf diesen Freitag fällt.
Im Dokumentarfilm "Tomorrow" (Morgen) machen sich die Schauspielerin Mélanie Laurent und der französische Aktivist Cyril Dion auf die Suche nach Lösungen und nach Menschen, die Ideen und Projekte leben, um die Erde vor dem Klimakollaps zu retten. Was sie finden, sind Antworten auf die dringendsten Fragen unserer Zeit. Und die Gewissheit, dass es eine andere Geschichte für unsere Zukunft geben kann.
"Tomorrow" wurde mit dem César als bester Dokumentarfilm ausgezeichnet und war in Frankreich ein Publikumsliebling. Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm reisten Mélanie Laurent und Cyril Dion in zehn Länder. Wie bei einem Puzzle wird bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft zeichnet. Aus einem Traum kann die Realität von morgen werden, sobald Menschen aktiv werden.
Die ökumenische Initiative EINE WELTenWende und die KAB laden ein zum Filmabend im Vereinshaus um 20 Uhr; danach Verkauf von fairen Produkten.
Um 19 Uhr feiern wir davor eine Andacht zum Filmthema in der Kirche St. Nikolaus.


Bildungsfahrt in den Frankenwald - Buchbach, Tettau und Kronach

Vortrag über die Flößerei und die Flüsse, Führung im Flößermuseum und Frankenwalddom


Abfahrt um 7.00 Uhr am Kath. Kirchplatz in Rednitzhembach
Kosten: 20,00 €
Informationen und sofortige Anmeldung bei W. Westhoven Tel. 09122 74108 oder der örtlichen Kolpingsfamilie und im kath. Pfarrbüro Tel. 09122 62700

Um Kuchenspenden wird gebeten!


Die Mütter des Grundgesetzes

Ausstellung mit Vernissage


Das Grundgesetz feiert Geburtstag. 70 Jahre und noch kein bisschen angestaubt. Die Ausstellung zeigt die spannenden Anfänge und v.a. die "Mütter" des Grundgesetzes. Auf 17 Plakaten werden Lebensbilder von Frieda Nadig, Elisabeth Selbert, Helene Weber und Helene Wessel gezeigt - den vier weiblichen Mitgliedern des Parlamentarischen Rates. Sie erkämpften mit Art. 3, Abs. 2 - "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" - die Verankerung der Gleichberechtigung im Grundgesetz.

Die Vernissage findet am Dienstag, 1. Oktober um 19.00 Uhr statt. Öffnungszeiten der Ausstellung: 1. bis 25. Oktober, montags bis freitags 9 - 18.00 Uhr.

Der Eintritt ist frei.


"Meine fetten Jahre sind vorbei"

Wie ich meine Kindheit verdaute, um der dicke Trommler zu bleiben


Der Oberpfälzer Kabarettist Reinhard Stummreiter ist bekannt als der »dicke Trommler« der Altneihauser Feierwehrkapell’n, die jedes Jahr bei Fastnacht in Franken gefeiert wird.

Wenn Reinhard Stummreiter heute unter tosendem Beifall die Bühne verlässt, legt er hinter den Kulissen erst die große Trommel ab und dann den dicken Kunstbauch. Der war lange Zeit echt. Knapp 300 Kilo brachte der Kabarettist auf die Waage. Bis er von seinem besorgten »Kommandanten« vor die Wahl gestellt wurde: Abnehmen oder die Altneihauser Feuerwehrkapell’n verlassen. Ein harter Schlag, denn die Auftritte sind Stummreiters Leben, und so rafft er sich auf und halbiert sein Körpergewicht: »Das Leben hat so viel zu bieten, ich möchte gerne wieder daran teilnehmen.« Damit spricht er vielen Menschen aus der Seele und zeigt, dass jeder das eigentlich unmöglich Geglaubte schaffen kann.

Eintritt frei

Foto: FotoCreativ, Pressath


Beten mit den Füßen

Auf dem Jakobsweg von Lichtenfels nach Bamberg


Auf den Weg machen.....
Manchmal haben wir alle das Gefühl, auf der Stelle zu treten und nicht voranzukommen. Da ist eine Auszeit zwischendurch ganz sinnvoll. Gemeinsam wollen wir auf dem oberfränkischen Jakobsweg von Lichtenfels nach Bamberg wandern. Wir tragen unser gesamtes Gepäck selbst!

Donnerstag Lichtenfels - Vierzehnheiligen (ca. 4km - 1 h)
Freitag Kirschletten (ca. 20 km - 6 h)
Samstag Bamberg (ca 25 km - 7 h)

Gesamtkosten: 160,-- Euro
Pilgerbegleitung: Norbert Herler

Anmeldung bis 15. September 2019 bei der Kath. Erwachsenenbildung Roth-Schwabach, Tel. 09181/9898


Friedensarbeit am Beispiel von St. Egidio

Die Friedensarbeit der Gemeinschaft Sant´Egidio für die Krisenregionen der Welt


"Suche den Frieden und jage ihm nach (Ps. 34)" - so lautet 2019 die Jahreslosung der ev. Kirche. In ökumenischer Verbundenheit wollen wir uns mit diesem existentiellen Thema befassen und dazu aktive Friedensarbeit aus christlichem Geist kennenlernen.


Tarnstrategien und Ideologien der radikalen Rechten Anti-Genderismus, Ethnopluralismus & Co.

Vortrag


In dem Vortrag werden Tarnstrategien und Ideologien der radikalen Rechten beleuchtet. Eingegangen wird auch auf Anti-Genderismus und Ethnopluralismus. Einführende Worte und Moderation Philipp Winkler, M.A.
Eintritt: 6,00 €


"Seid laut!" Für ein politisch engagiertes Christentum

Moderierte Lesung mit Burkhard Hose


Burkhard Hose ist Priester und Studentenpfarrer der Katholischen Hochschulgemeinde Würzburg. Er ist ein Mann der Tat und überzeugt davon, dass man als Christ nicht unpolitisch sein kann und darf. Er fordert uns auf, laut zu werden. Gegen soziale Ungerechtigkeit. Gegen machtorientierte Meinungsmache. Gegen eine Politik, die christliche Werte instrumentalisiert und aushöhlt. Stattdessen stellt der engagierte Pfarrer den Menschen in den Mittelpunkt. Für einen gemeinsamen Dialog. Für eine ethische Zukunft. Für ein christliches Miteinander.
Erleben Sie den Autor hautnah in einer Lesung mit anschließender Diskussion.
Der Eintritt ist frei.


Unser Leben und unsere Arbeit im Tschad


Familie Wagner lebt mit ihren drei kleinen Kindern im Tschad. An diesem Nachmittag werden sie von ihrer sozial-missionarischen Arbeit berichten.


Hexenverbrennung im Bistum Eichstätt

Vortrag




Hokus Pokus Fliegendreck

Hexenverbrennung im Bistum Eichstätt


Die Hexenverfolgungen in unserer Region Ende des 16. und Anfang des 17. Jahrhunderts, konkret zwischen 1570 und 1630, konnten Menschen beider Konfessionen treffen. Entscheidend war, neben den Ängsten der Bevölkerung selbst, der Wille des jeweiligen Landesherrn und die Nähe zu seinem Regierungssitz. Laibstadt ist nur 8 Kilometer vom damals schon seit 1562 evangelischen Nennslingen entfernt, wo es 1590 zu einem großen Hexenbrand kam. Der Ellinger Hexenhenker war auch dort aktiv. Die Laibstädter konnten von Glück reden, dass dieser Funke damals nicht übersprang. Sich in der heutigen Zeit mit dem Thema zu befassen ist kein Anachronismus. Wir Deutschen reisen zu Tausenden jedes Jahr in Länder, in denen "Hexen und Schadenszauberer" immer wieder vom Mob auf der Straße getötet werden.
Der Eintritt ist frei


lieben - scheitern - leben

Ein Kurs zur Aufarbeitung von Trennung und Scheidung


Hast du gerade eine Trennung oder Scheidung hinter dir und fragst dich, wie du damit umgehen kannst? Oder liegt die Scheidung schon länger zurück und möchtest du das Erlebte noch tiefer aufarbeiten?
Bei lieben-scheitern-leben triffst du Menschen, die Ähnliches erlebt haben und dich in deinem Prozess unterstützen. Durch Inputs und Gespräche in kleinen Gruppe bekommst du konkrete Hilfestellungen für deine Situation. Die Abende beginnen mit einem gemeinsamen
Essen.
6 Abende:
Fr 11.10. Den Folgen von Trennung und Scheidung ins Auge blicken
Fr 18.10. Kommunikation und Konfliktlösung
Do 24.10. Vergebung
Fr 08.11. Beziehungen pflegen zu Kindern und anderen Personen
Fr 15.11. Rechtliche und ethische Fragen
Fr 22.11. Ein neues Leben aufbauen

Infos und Anmeldung: familie-sekretariat@bistum-eichstaett.de, Anmeldeschluss ist der 01. Oktober 2019,
(begrenzte Teilnehmerzahl)
Kosten: 95 Euro für Kursunterlagen und einem Abendessen an jedem Seminarabend


Das Land, in dem ich leben will

Ein-Blicke in den Alltag unserer Gesellschaft


Mehrere kurze Filme in der ungewöhnlich beleuchteten Kirche werfen nachdenkliche und humorvolle Blicke auf das Nebeneinander und Miteinander in unserer Gesellschaft und die Probleme des Alltags.
Impulse zwischen den Filmen laden zum Weiterdenken ein.
Anschließend Möglichkeit zum Austausch bei einem kleinen Imbiss.
Der Eintritt ist frei.

Bildnachweis: Sanne Kurz, Ysabel Fantou


Frauen im kirchlichen Amt?

Welche Kirche vererben wir unseren Töchtern?


Frau Dr. Schießleder lenkt den Blick auf die gegenwärtige Situation der Frauen in der Kirche. Aus ihrer Sicht sind wir heute weit entfernt von den Gepflogenheiten der Urkirche. Jesus hatte die gesellschaftliche Sicht auf Frauen verändert, soweit es nach den damaligen Verhältnissen überhaupt möglich schien.

Welche Vorstellungen verhindern heute den Frauen den Zugang zu kirchlichen Ämtern? Ist hier noch von Gleichberechtigung bzw. Gleichwertigkeit von Mann und Frau zu sprechen, so wie es das biblische Menschenbild vorgibt?

Frau Dr. Schießleder ist Pastoralreferentin in der Diözese Passau seit 1982, war 2004-2018 im ZdK und Bundesvorstand des KDFB und seit 2008 im Präsidium des Landeskomitees der Katholiken in Bayern


Monat der Weltmission


15:45 Uhr Vortrag: Außerordentlicher Monat der Weltmission - Einführung und Ausblick
Referent: Herr Dr. Gerhard Rott

16:15 Uhr Vortrag: "Wir sind Gesandte an Christi statt" Ökospiritualität in Indien.
Referent: Bruder Collinsius Wanniang CMSF - Indien Orlong

Anschließend Vesper


München - Zwei Seiten einer Stadt

Studienreise - NS-Dokumentationszentrum und Jüdisches Museum im Dialog


München war 1919/20 der Gründungsort der NSDAP und bis 1945 Sitz ihrer Reichsleitung. Seit 1935 trug München den unrühmlichen Titel "Hauptstadt der Bewegung". Hier wurden rassistische und militärische Angriffsprogramme entworfen und mit dem nahe gelegenen Dachau das erste Konzentrationslager errichtet, mit dem die systematische Verfolgung von Juden und Andersdenkender in Gang gesetzt wurde. An diesem Tag soll sowohl dem Leben und Denken der Täter als auch der Opfer nachgespürt werden.
Die erste Station ist das NS-Dokumentationszentrum, das sich der Auseinandersetzung mit der Geschichte und den Folgen des NS-Regimes am historisch-authentischen Ort des ehemaligen Braunen Hauses, also der NSDAP-Parteizentrale, widmet. Im jüdischen Museum, das wir am Nachmittag besuchen, werden dem Besucher auf drei Ausstellungsebenen vielfältige Einblicke in das jüdische Leben und die Kultur gewährt. Während der Führung wird nicht nur einiges über die jüdische Geschichte und Religion, sondern auch über den Holocaust zu erfahren sein.
In der Gebühr ist die Fahrt im bequemen Reisebus, die Führungen in den beiden Museen inklusive Eintritt und die Betreuung durch die vhs im Landkreis Roth enthalten. Die Verpflegung ist exklusive. Keine Ermäßigung möglich.
Infos und Anmeldung bis zum 1.10. unter www.vhs-roth.de
Zustiege in Hilpoltstein, Thalmässing und Kinding
Gebühr: 55,- €


Laut, stark, erfolgreich!?

Politik und Frauenbewegung im 20. Jahrhundert


Ein historisches Ereignis: Dr. Elisabeth Selbert setzt 1949 im Grundgesetz den Artikel durch: "Männer und Frauen sind gleichberechtigt". Es kam ihr vor, als habe sie in diesem Moment "einen Zipfel der Macht" in ihrer Hand gehabt.
Die bekannte Historikerin Nadja Bennewitz beleuchtet ein spannendes Kapitel deutscher Geschichte. Nicht ohne Widerstände und Rückschläge wurde nach 1945 - nach den vielen verlorenen Errungenschaften aus der Weimarer Republik - erneut der Versuch gemacht, Frauen zu einer mit Männern gleichberechtigten Position in Politik, Gesellschaft und im Arbeitsleben zu verhelfen. Gleichwohl bewies das Modell der bürgerlichen Kleinfamilie eine zähe Langlebigkeit, wonach Frauen erst ab 1977 ohne Genehmigung ihres Ehemannes eine Arbeit aufnehmen durften. Alter Mief und patriarchale Bevormundung prägten die bundesdeutsche Nachkriegszeit bis zum Aufbruch der 68er-Bewegung und der in Folge eintretenden feministischen Bewegung.
Diese neue Frauenbewegung übte ohne Zweifel eine starke Wirkung auf Formen des Erziehungswesens, auf Umgangs- und Verhaltensformen, auf die Sprache und auf die Gesetzgebung aus.

Freuen Sie sich auf eine nahezu atemlose feministische Zeitreise, die sich auch in zeitgenössischen Schlagern, Werbespots und Filmsequenzen widerspiegelt und lebendig wird!

Eintritt: 5 Euro

Fotograf: Dieter Binz


Verwurzelt

Bunker Kino spezial - Film und Filmgespräch


In Teilen Österreichs war das Wissen um die Vertreibung der Protestanten nach dem 30-jährigen Krieg großteils verloren gegangen. Um das Schicksal der Glaubensflüchtlinge dort bekannter zu machen, entstand zusammen mit der Gemeinde Kammerstein, um die sich die Exulanten aus dieser Gegend ansiedelten, dieser vielfältig geförderte Film.


Allerseelen - Schmerzhaft schön, Gedanken und Musik zum "Stabat Mater"

Giovanni Battista Pergolesi, Stabat mater, 1736 und Karl Jenkins, Concerto grosso "Palladio", 1996


Die Erinnerung an unsere Verstorbenen zum Fest Allerseelen verbinden wir mit Gedanken aus der christlichen Tradition und moderner Lyrik sowie der eindrücklichen Musik Giovanni Battista Pergolesis und des zeitgenössischen walisischen Komponisten Karl Jenkins.
Das lateinische Gedicht Stabat Mater eines unbekannten Verfassers aus dem 12. Jahrhundert wurde bis in die Neuzeit ca. fünfzig Mal vertont. Nach dem frühen Tod Pergolesis mit nur 26 Jahren im Jahr 1736 war es jedoch seine opernhafte Vertonung, die ihn unsterblich machte und bis heute zu den am häufigsten aufgeführten Werken geistlicher Kompositionen zählt.
Hier verbindet sich die Oper mit intensiver Frömmigkeit. Es ist eine sehr andächtige Musik, die mit dem ergänzenden Concerto grosso des Walisers Karl Jenkins eine reizvolle Kombination von Altem und Neuem, von gefühlvollem Gesang, geschmeidigen Melodien und klaren Linien schafft.
So verliert der Schmerz der Mutter Maria angesichts des Todes ihres Sohnes den dramatischen mittelalterlichen Charakter. Sie wird zu einer menschlichen Frau, die in ihren liebevollen Gefühlen, ihrem Leid für die Mitmenschen und uns alle erreichbar wird.
Eintritt frei, Spenden erbeten.
Der Reinerlös der Spenden kommt der Renovierung der Orgel in St. Emmeram zu Gute.
Ausführende: Andrea Wurzer (Sopran), Adelheid Lang (Mezzosopran) und Mitglieder der Staatsphilharmonie Nürnberg, Stefan Wechsler (musikal. Leitung und Orgel), Kristin Langos (Texte)


Leben ohne Plastik - Befreiung vom Plastikwahnsinn

6. Wendelsteiner Forum


Ihr Buch "Besser leben ohne Plastik" ist ein Bestseller. Nadine Schubert aus Unterfranken, Autorin und frühere Radiomoderatorin, tourt mit ihrer Botschaft vom plastikfreien Leben durch die Republik.
Mit dem zweiten Buch "Noch besser leben ohne Plastik" beschäftigt sie sich u.a. mit Mikroplastik und zeigt, was wir gegen die große wie (mikro-) kleine Plastikflut tun können - zu Hause, beim Einkaufen, in der Schule oder am Arbeitsplatz. "Es soll Spaß machen und muss einfach sein", sagt die Autorin. In ihrem unterhaltsamen Vortrag präsentiert sie neue Ideen für ein schöneres und gesünderes Leben, vom Plastikfasten über Beauty-Rezepte bis hin zu plastikfreiem Schenken. Eine große Portion Taten-drang und viel Lust auf Neues - das sind für Nadine Schubert die wichtigsten Zutaten für den Einstieg in ein plastikfreies Leben: "Es wird nicht von heute auf morgen gehen. Aber ist der Anfang erst gemacht, geht bald vieles von allein. Packen Sie`s an!"


Frauen macht Politik!

Stammtischgespräche


Haben es Frauen schwerer in der Politik als Männer? Wie sahen die Wege in die Politik bei den verschiedenen politisch tätigen Frauen aus? Haben Frauen einfach weniger Interesse an politischen Themen? Wo liegen Möglichkeiten, aber auch Hindernisse?
Der Abend soll in gemütlicher Stammtisch-Atmosphäre im Gespräch mit Frauen aus der Politik diese und andere Fragen klären. Nicht nur für Frauen.
Kostenfreies Angebot, Speisen und Getränke sind selbst zu bezahlen.


Neue Ansätze der Glaubensverkündigung in Pfarreien


Anfang Juni 2018 nahm Kaplan Sebastian Stanclik an der "Divine Renovation Conference 2018" in Halifax in Kanada teil. Ausgehend von diesen Erfahrungen berichtet er über neue Ansätze und Möglichkeiten in den Pfarreien. Ausgangspunkt ist die Überzeugung: der oftmals erlebte Niedergang ist kein Naturgesetz.


Auf den Spuren jüdischer Vergangenheit

Führung am Judenfriedhof und in Thalmässing


Heute ist auf den ersten Blick nur noch wenig vom der jüdischen Vergangenheit Thalmässings zu sehen. Doch lebten hier bereits im Mittelalter Juden, die sich durch Pfandgeschäfte und Getreidehandel ernährten. Die jüdische Gemeinde besaß eine Synagoge, eine Religions- und Elementarschule, ein rituelles Bad und seit 1832 einen Friedhof. Während der Zeit des Nationalsozialismus wurde der Friedhof geschändet, wobei Grabsteine zerstört und entfernt wurden. Im Jahr 1945 wurde er teilweise wieder hergestellt, 1968 wurde das Taharahaus des Friedhofs abgerissen.
Begeben Sie sich mit Ursula Klobe auf Spurensuche und entdecken Sie die jüdische Vergangenheit des Ortes.
Eine Anmeldung bis zum 4. November ist erforderlich.
Gebühr: 5,- €


Es ist ja nur für eine Nacht.

103 Tage auf dem Jakobsweg von Heideck nach Santiago de Compostela


Im März 2015 startet Angela Stadlbauer zu Hause an ihrer Haustüre ihren persönlichen Jakobsweg. Ihre Fußpilgerreise führt sie durch Deutschland, Frankreich und Spanien bis an ihr Ziel Santiago de Compostela. Sie ist 103 Tage unterwegs, pilgert täglich durchschnittlich 25 km und legt in dieser Zeit insgesamt 2600 km zurück. Auf dieser spannenden Reise durchlebt Angela Stadlbauer Freuden, Schmerzen, wunderbare Erlebnisse und auch Tiefpunkte. All diese Erlebnisse hat sie in ihrem Buch "Es ist ja nur für eine Nacht" festgehalten. Im Rahmen eines Autorengesprächs lässt sie uns an ihrer aufregenden Pilgerreise teilhaben.


Jesus und die Frauen

Eine Spurensuche zu den Anfängen der Jesusbewegung


Im Ringen um den Standort von Frauen in der heutigen Kirche wird immer wieder die Frage nach Jesu Umgang mit Frauen aufgeworfen. War es tatsächlich sein Anliegen, Frauen zu mehr Achtung und Gleichberechtigung zu verhelfen? Und welche Rolle spielten Frauen in seiner Anhängerschaft? Die Evangelien können uns - sorgfältig befragt - darüber Aufschluss geben.
Dr. Helga Melzer-Keller ist Pastoralreferentin im Bistum Bamberg und hat in ihrer bibelwissenschaftlichen Dissertation über "Jesus und die Frauen" geforscht. Die Theologin und Mutter von vier Kindern kommt zu spannenden Erkenntnissen.

Foto: A. Foydl


Krimilesung "Toter Chef - Guter Chef"

Mord im Domgymnasium


Prof. Georg Langenhorst liest aus seinem neuesten Kriminalroman. Der Lesung kann gemütlich bei einem Glas Wein gelauscht werden.


Israel, ein Krisenherd und Perspektiven für Frieden

Abendveranstaltung zusammen mit "Man(n) trifft sich"


Zusammen mit "Man(n) trifft sich" und weiteren Gästen, eben auch Männern, haben wir Gelegenheit mit einem guten Kenner der Situation im Heiligen Land ins Gespräch über Israel und den Chancen für ein friedliches Miteinander zu kommen.


Sehnsucht Heimat

Fotoausstellung über Flucht


Für die Ausstellung wurden Menschen interviewt und fotografiert, die ihre alte Heimat verlassen und eine neue Heimat suchen mussten. Menschen, die nach dem 2. Weltkrieg flüchten mussten, aber auch erst in den letzten Jahren Geflüchtete, kommen darin zu Wort. Ein Einblick in konkrete Lebensgeschichten ermöglicht Identifikation, Mitgefühl, aber auch Respekt gegenüber der großen emotionalen Herausforderung, mit einem plötzlichen, umfassenden Heimatverlust umzugehen und sich fernab der Heimat als Person neu zu finden und zu verwurzeln.

Vernissage: Donnerstag, 9. Januar, 18.00 Uhr

Öffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Freitag, von 09.00 bis 19.00 Uhr


Mit Kindern ganzheitlich und sinnorientiert Gottesdienst nach Franz Kett feiern

"DU bist im Lachen und im Leid..."


Freude und Trauer, Lachen und Weinen gehören zum Leben. An diesem Tag schauen wir die Zeit zwischen Weihnachten und Ostern an. Kindergottesdienste zu Fasching, Fastenzeit, Passion und Ostern werden vorgestellt. Gestaltung von Sinnbildern am Boden, Tanz, Lied, Spiel und theoretische Hintergründe der Franz-Kett-Pädagogik werden Inhalte des Tages sein.

Anmeldung bis 10.01.20, Teilnehmerzahl begrenzt
Kosten: 20,- € pro Teilnehmer/in