Suche nach allen Veranstaltungen im Monat

103 Tage auf dem Jakobsweg von Heideck nach Santiago

Samstag, 18. November, 19.30 Uhr, Heideck

12. - 14. Januar 2018 in Plankstetten

Zum Leben bis zuletzt gezwungen?

Oder: in Würde leben ... bis zuletzt. Möglichkeiten von Palliativmedizin und Sterbebegleitung


Viele ältere oder schwer kranke Menschen haben Sorge, dass sie am Ende ihres Lebens lange leiden müssen. Manch einer hat Angst, im Krankenhaus oder im Altenheim allein zu sterben oder unter großen Schmerzen zu leiden. Einige wenige sehen in der aktiven Sterbehilfe den letzten Ausweg.
Frau Dr. Charlotte Metzdorf, ein sehr erfahrene Palliativmedizinerin der Kreisklinik Roth, Diakon Heinrich Hofbeck, kath. Seelsorger in der Kreisklinik Roth und Agathe Meixner, Vorsitzende des Hospizvereins Hilpoltstein-Roth berichten aus Ihren Tätigkeitsfeldern, stellen die heutigen, umfangreichen Möglichkeiten der Palliativmedizin und Begleitung auf dem letzten Lebensweg dar und stehen für Fragen und Diskussion zur Verfügung.

Wohnen im Alter - am liebsten zu Hause


Die meisten Menschen wünschen sich, so lange wie möglich selbständig in Ihrer eigenen Wohnung und ihrem gewohnten Umfeld leben zu können. Doch das Älterwerden bringt oft auch gesundheitliche Einschränkungen, Erkrankungen oder Behinderungen mit sich. Das kann dazu führen, dass beispielsweise Schwellen, Treppen oder Badewannen zu Hindernissen oder Gefahrenquellen werden. Viele Betroffene und deren Angehörige stehen dann vor der Frage, wie eine eigenständige, selbstbestimmte und sichere Lebensführung in der vertrauten Wohnung weiter ermöglicht werden kann.
Um den Wunsch "Wohnen im Alter - am liebsten zuhause" zu realisieren, reichen oft schon kleine Tipps und Maßnahmen aus. Eine bedarfsgerechte Anpassung des Wohnraumes, in Kombination mit Hilfsmitteln und Technik, ermöglicht in vielen Fällen den Verbleib in den eigenen vier Wänden. Aber auch ein Badumbau oder der Einbau eines Treppenlifts können sinnvolle Umbaumaßnahmen sein.
Im Vortrag werden Ihnen dazu Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt und ein Überblick zu Finanzierungshilfen gegeben.

Eintritt frei, Spenden werden erbeten.

Qi Gong am Wochenende


Harmonie in 18 Figuren zur Erhaltung der Gesundheit, zur Vorbeugung gegen Krankheiten und zur Heilung.
Qi Gong ist ein Teilgebiet der traditionellen chinesischen Medizin. Es ist der Teil, der in die Eigenverantwortung des Einzelnen fällt, aktiv etwas für den Erhalt und die Stärkung der eigenen Gesundheit zu tun. Qi Gong-Übungen dienen dazu, die körpereigenen Heilungskräfte zu stärken.
Das Übungsprogramm ist für alle Altersstufen erlernbar.
"Fange nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen!"

Kosten (Kursgebühr, Unterkunft, Verpflegung):
EZ mit Waschbecken: 198,-- €
EZ mit Dusche/WC: 224,-- €

Anmeldung unter Tel. 09181/9898 oder
E-Mail: roth-schwabach@keb-neumarkt.de

Es werden auch Kurse angeboten!

"Er beschirmt dich mit seinen Flügeln, unter seinen Flügeln findest du Zuflucht" Ps 91,4

Tanz und Malen


Anmeldung bis 8. Januar 2018
Beitrag: 10 ,-- € (nach eigenem Ermessen)

Der Papst und die Liebe

Was uns Papst Franziskus mit seinem Schreiben "Amoris laetitia" sagen will


Im Oktober 2015 hat die Familiensynode in Rom nach zwei Durchgängen ihre Arbeit beendet. Zur Vorbereitung war weltweit ein Fragebogen zu Partnerschaft, Ehe und Familie aufgelegt worden. Erstmals wurden die Katholiken bei diesem Thema nach ihrer Meinung zu den Regeln und Vorschriften der katholischen Kirche befragt. Hoffnungen und Erwartungen kamen auf.

Am 19. März 2016 hat Papst Franziskus ein nachsynodales Apostolisches Schreiben mit dem Titel Amoris laetitia (Über die Freude der Liebe) veröffentlicht und damit seine Bilanz vorgelegt.

Nach langen Beratungen haben die deutschen Bischöfe Anfang Februar 2017 dazu ihre "Einladung zu einer erneuerten Ehe- und Familienpastoral im Licht von Amoris laetitia" vorgestellt. Noch immer werden beide Schreiben lebhaft diskutiert und die Frage erörtert, wieweit damit ein Wandel in der kirchlichen Lehre eingeleitet werde.

Der langjährige Religionslehrer am Gymnasium Dietmar Urban geht der Frage nach, was uns Papst Franziskus mit seinem Schreiben nahebringen will und wie es die deutschen Bischöfe umzusetzen versuchen.